Palästinensische Steuergelder in Höhe von 139 Mio. NIS an Familien von Terroropfern überwiesen

Finanzminister Smotrich beschließt Überweisung palästinensischer Steuergelder an Angehörige von Terroropfern.

Es ist bekannt, dass die palästinensische Autonomiebehörde mit den Steuergeldern „Gehälter“ für Terroristen und deren Familienangehörigen zahlt, quasi eine Belohnung für die Morde an Juden. Damit soll es nun vorbei sein. Anstatt an die Terroristen gehen die Steuergelder dieses Mal an die Angehörigen der Opfer der mörderischen Anschläge.

Finanzminister Smotrich, Foto: Shlomi Amsalem/GPO

Nach der Entscheidung von Finanzminister Bezalel Smotrich, die für die Palästinensische Autonomiebehörde bestimmten Steuergelder zu beschlagnahmen, hat das Vollstreckungsamt in Jerusalem 139 Millionen NIS an die Vertreter der Familien von Terroropfern überwiesen.

Die Gelder wurden an die Familien der Opfer zahlreicher Terroranschläge aus der Zeit der Zweiten Intifada überwiesen.

Das Geld wird Berichten zufolge an die Familien der Ermordeten des Lynchmordes in Ramallah, an die Familien der Ermordeten des Anschlags auf den Schulbus in Kfar Darom, an die Familien der Ermordeten des Selbstmordattentats in der Ben Yehuda-Straße in Jerusalem, an die Familien des Selbstmordattentats auf dem French Hill, an die Familien der Ermordeten des Autobombenanschlags an der Megiddo-Kreuzung, an die Familien der Ermordeten des Infiltrationsattentats in Elon Moreh und an andere überwiesen.

Finanzminister Bezalel Smotrich kündigte am vergangenen Donnerstag an, die an die Palästinensische Autonomiebehörde überwiesenen Gelder zu streichen und sie den Familien der Terroropfer zukommen zu lassen.

„Wir haben versprochen, das zu ändern, und heute ändern wir es. Es gibt keine größere Gerechtigkeit als die Verrechnung. Dies ist keine Beileidsbekundung, sondern Gerechtigkeit“, erklärte Smotrich.



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