„Judäa und Samaria werden nicht zu Israel gehören“

„Es ist eine Schande, in einen Ort zu investieren, der letztendlich nicht zu Israel gehören wird“, sagte Verkehrsministerin Meirav Michaeli.

Eine für eine israelische Ministerin eigentlich unmögliche Aussage machte Verkehrsministerin und Vorsitzende der Arbeitspartei, Meirav Michaeli, in einem Gespräch mit Channel 12.

Das sogenannte Westjordanland, in Israel besser bekannt als Judäa und Samaria, würde am Ende nicht Teil des Jüdischen Staates sein, so Michaeli.  

Auf die Frage, warum sie Verkehrsprojekte in Judäa und Samaria eingefroren habe, sagte die israelische Ministerin:

„Es ist eine Schande, in einen Ort zu investieren, der am Ende nicht zu Israel gehören wird.“

Bestehende Verkehrsprojekte seien in Judäa und Samaria nicht von ihr gestrichen worden, sagte sie weiter, neue Projekte würden von ihrem Ministerium allerdings nicht vorangetrieben. 



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