Folge des Terrors – Einnahmerückgang von 50% – Jerusalemer Geschäfte fordern Hilfsprogramm

Wegen der anhaltenden Terrorwelle im Land und besonders in Jerusalem, melden Geschäfte und Restaurants der Stadt Einnahmeverluste von bis zu 50%. Aus Angst vor weiteren Terroranschlägen bleiben viele Menschen der Innenstadt und den Einkaufszentren fern.

jerusalem leer

Leere Strassen in Jerusalem (Ynet)

Nun fordern die Geschäftsinhaber ein Hilfspaket vom Staat, ähnlich wie es die Geschäfte im Süden des Landes bekamen nach dem Gazakrieg im vergangenden Jahr. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat hatte einem Bericht des Nachrichtenportals Ynet zufolge, ein Hilfsprogramm für die Geschäfte der Stadt angekündigt. Das Programm soll eine Kampagne mit dem Slogan „Jerusalem, jetzt erst recht !“ , eine Internetseite zum Verkauf der Waren der Geschäfte online und die Einrichtung eines Kreditfonds um die Geschäfte zu unterstützen.

Die Geschäftsinhaber haben das Hilfsprogramm des Bürgermeisters als nicht ausreichend bezeichnet und fordern vom Staat als vom Krieg geschädigte Geschäfte anerkannt zu werden, um Hilfe wie die Geschäfte im Süden nach dem Gazakrieg erhalten zu können.

kanion

Einkauszentrum in Jerusalem diese Woche (Ynet)

Wegen der starken Einnahmeeinbussen haben viele Geschäfte die Preise drastisch gesenkt, so dass man in Jerusalem momentan sehr günstige Preise wie bei Schlussverkäufen finden kann.



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