Tisha be Av – Unruhen auf dem Tempelberg

Am Tag der Erinnerung an die Zerstörung der Tempel , dem „Tisha be AV“, hat es Unruhen auf dem Tempelberg gegeben. Einheiten der Polizei sind heute in das Gebiet der Al Akza Moschee auf dem Tempelberg eingedrungen, nachdem man erfahren hatte, dass sich jugendliche Araber seit der Nacht in der Moschee verschanzt haben. SIe haben Medienberichten zufolge Steine und Feuerwerkskörper gesammelt, um für eine Auseinandersetzung mit den israelischen Sicherheitskräften bereit zu sein. Die zum Teil vernummten Jugendlichen hatten sich in der Moschee verschanzt und eine Tür zum  EIngang mit Eisenstangen und Seilen so befestigt, dass diese nicht geschlossen werden konnte.

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Foto: Die vermummten vor dem Eintreffen der Sicherheitskräfte – gesammelte Steine (Ynet)

Sie hatten zuvor Steine gesammelt , um für eine Auseinandersetzung mit der Polizei bereit zu sein. Als die Polizisten eintrafen begannen sie, Steine und brennende Feuerwerkskörper auf sie zu werfen. Die Steine werfenden Araber flüchteten in die Moschee und warfen dabei Dutzende von Steinen und Blöcke auf die Sicherheitskräfte. Auch eine nicht iidentifizierte Flüssigkeit wurde auf die Polizisten des Grenzschutzes geschüttet. Die Polizisten begannen dann, die Barrieren am Eingang zur Moschee zu entfernen, dabei wurden vier Polizisten durch geworfene Steine leicht verletzt. Anschliessend gelang es , die Türen zur Moschee zu verschliessen, die Steinewerfer blieben drinnen.

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Foto: Polizisten am Eingang der Moschee (Ynet)

Zur Zeit ist es wieder ruhig auf dem Tempelberg. In der vergangenen Nacht haben Tausende Juden an der Klagemauer zum Gedenken an die Zerstörung der Tempel gebetet.

Bereits am Freitag begann sich die Lage anzuspannen, nachdem eine jüdische Frau während des Ganges durch die Altstadt von Jerusalem auf dem Weg zur Klagemauer schrie “ Mohammad ist ein Schwein “ , was Empörung unter den moslemischen Bewohnern des Viertels auslöste. Die jüdische Frau wurde von der Polizei festgenommen.

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Gebet an der Klagemauer in der Nacht (Ynet)



Kategorien:Aktuelles

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1 reply

  1. Grausame Vergangenheit für Juden in den Ländern der Erde – weil der Weg des Schwertes, des beschützenden Schwertes fehlt. Das hat sich jetzt der israelischen Armee sei Dank geändert. – Wo das Schwert fehlt, da muß das Schwert hin kommen, so auch, wo keine Zivilisation ist oder herrscht, da muß die Zivilisation hingebracht werden!!!

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